Gesundheitstag am 7. Mai 2017

Farben, Formen, Yin und Yang.
Entdecken Sie die Kraft Ihrer Räume.
Am 7. Mai 2017 um 15 Uhr in der Waas.schen Fabrik in Geisenheim

DSC_1302Eine gute Gelegenheit für eine Begegnung mit mir. Im Workshop erfahren Sie, wie sich alles, was in uns ist auch im Außen zeigt und wie gleichzeitig unsere Umgebung auf unser Inneres einwirkt. Und weil alles mit allem in Verbindung steht, lohnt es sich, öfter den Blickwinkel zu verändern und genau hinzuschauen. Im Fluss der natürlichen Rhythmen und Kreisläufe und im bewussten Spiel mit den polaren Kräften Yin und Yang geht es einfach leichter und Freud-voller. Ihre Räume werden zu Kraftquellen, die Ihnen – je nach Nutzung – beim Entspannen, Energie-tanken oder Harmonisieren helfen. Wenn Ihre Lebens- und Arbeitsräume mit Ihrem inneren „Raum“ im Einklang schwingen, stellen sich Wohlbefinden und ein Gefühl von „zuhause ankommen“ ein.
Freuen Sie sich auf einen neuen Blick auf Ihre Räume.

Weitere Informationen zum Gesundheitstag unter www.waas.sche-fabrik.de

Yoga Seminar mit R. Sriram

Das letzte Juli-Wochenende hat mir eine wunderbare Yoga-Weiterbildung beschert. Wie habe ich es genossen, einmal wieder Yoga-Schülerin zu sein.

Der bekannte Yogalehrer R. Sriram unterrichtete in Frankfurt 2 Tage zum Thema            „Die Körperpunkte des Yoga“.

Sein Vergleich des Körpers mit einem Raum, der es durch eine stimmige Geometrie ermöglicht, gewisse geistige Qualitäten entstehen zu lassen, hat mir besonders gut gefallen. Mit verschiedenen theoretischen Modellen

  • 3 Bereiche im Körper,
  • 3 Knotenpunkten
  • 7 Chakren

gab es viel Gelegenheit, die Theorie durch ausgiebige Praxis-Abschnitte zu erfahren. Einmal mehr konnte ich erleben, wie Aufrichtung, Ausrichtung und die enge Verbindung von Körper, Geist und Atem in eine wohltuende Stille führt. Und wie aus dieser Stille wiederum inneres Wachsen entstehen kann.

Danke der Frankfurter Yogaschule für die Organisation und die angenehme Atmosphäre während des Workshops.

Tanz der Farben

IMG_0087Statt ganz klassisch in den Mai zu tanzen, habe ich mich am Wochenende dem Tanz der Farben gewidmet.

Ich konnte erneut eintauchen in die Symbolsprache der Farben und der dazu passenden Bäume mit ihrer spezifischen Charakteristik.

Nun kann ich mein neues „Werkzeug“, den Wohn- und Farbkompass mit all seinen spannenden Facetten vollständig nutzen.

Ab sofort können meine Kunden auf spielerische Weise erleben, dass Farben einfach so viel mehr sind als pure Dekoration. Ich freue mich auf viele Farben-frohe Beratungen.

Die Magie des Entrümpelns

DSC_0847Wenn im Februar die Tage wieder spürbar länger und Licht-voller werden und Sie sich innerlich auf Ihr persönliches neues Jahr eingestimmt haben, ist es Zeit, Platz für Neues zu schaffen. Die bevorstehende Fastenzeit lädt dazu ein, sich von lieb gewonnenen Gewohnheiten zumindest zeitweise zu trennen, um Ihrem Körper und Geist etwas Gutes zu tun, Sie zu entlasten. Freud-voller Verzicht lautet hier das Zauberwort.

 

 

Jetzt lohnt es sich besonders, wieder einmal Ihre Schränke, Regale, Kisten, Truhen, Ecken und Keller zu „beleuchten“, zu durchforsten. Nutzen Sie die Zeit zum bewussten Loslassen von allen Kleidungsstücken, Büchern, Schriftstücken, Deko-Elementen….., die Ihnen nicht mehr dienlich sind.

Jeder Zentimeter freier Raum, den Sie sich so erobern, kann enorm befreiend wirken. So können Sie leicht und mit frischer Energie alles empfangen, was Ihnen gut tut und umgeben sich nur mit dem, was Sie glücklich und zufrieden macht. Ihr Nervensystem wird Ihnen durch Ihre neu geschaffene Ordnung mit Ruhe und Zufriedenheit danken.

Entrümpeln ist Magie, wie die Autorin Marie Kondo in ihrem Buch „Magic Cleaning“ beschreibt. Und auch der Klassiker „Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags“ von Karen Kingston bietet wertvolle Anleitung. Falls Sie sich persönliche Begleitung durch diesen Prozess des Loslassen wünschen:
Ich unterstütze Sie gerne:-)

Endlich geschafft – Zertifizierung Yoga

Gerade erlebe ich einmal mehr: Geduldiges Handeln und Dranbleiben führt zum Ziel – manchmal auch gegen viele inneren und äußeren Widerstände.

Nachdem die Bedingungen zur Anerkennung als Yogalehrerin durch die gesetzlichen Krankenkassen diesen Sommer durch jahrelanges Dranbleiben des Berufsverbandes der Yogalehrenden (BDY) modifiziert wurden, habe ich mich dem Prozedere der Zentralen Prüfstelle für Prävention „unterworfen“.  Ein Abenteuer, wie sich im Laufe dieses Prozesses für mich herausstellte…

Und nach langem Hin und Her zahlt sich mein einmal mehr und einmal weniger geduldiges Handeln in dieser Sache nun aus: Neben meiner fundierten Yogalehrer-Ausbildung, jahrelanger Erfahrung mit zufriedenen Teilnehmenden, regelmäßiger Fortbildung, bin ich nun auch zertifiziert. Geschafft!

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Herbst – Zeit zum Innehalten

IMG_0563Jedes Jahr erinnert uns die Natur im Herbst an das, was genau jetzt „dran“ ist. Die Farben der Blätter die von Goldgelb bis Glutrot leuchten signalisieren: Es ist jetzt Zeit. Zeit auf unsere Intuition zu achten, zu reflektieren was war. Zeit auch, um beherzt zu Handeln – Überholtes gehen zu lassen, damit sich neue Ideen und Knospen bilden können.

Das wunderbare Licht mit der tiefer stehenden Sonne im Herbst tut sein Übriges dazu. Es durchscheint die Natur auf neue Weise, so wie wir auch unseren Blick nun aus einer anderen Richtung auf die Dinge, die uns umgeben richten können. Dieses Durchleuchten kann hilfreich sein für Ihre Vorhaben von A wie Aufräumen über L wie Loslassen bis Z wie Zentrieren. Viel Freude dabei!

Projekt: Wohn- und Arbeitszimmer

Zielsetzung: Ein Wohn- und Arbeitszimmer sollte als repräsentativer Raum für Beratungen umgestaltet werden.

Farbfelder in einem warmen „Herbstgold“-Ton sorgen für die Beraterin und ihre Kunden für Erdung, Wärme und Dynamik zugleich. Zwei Sessel laden zum Gespräch ein.

Projekt: Schmaler, langer Flur

Zielsetzung: Die Bewohner wünschten sich ein offeneres, ruhiges und wertiges Entree für sich und die Besucher ihrer Wohnung.

Die Garderobe findet sich nun als schlankere Lösung unsichtbar hinter der Eingangstüre. Die eingebaute Garderobe auf der Stirnseite wurde mit Glastüren verschlossen – eine entscheidende Maßnahme zur „Beruhigung“ des Flurs. Anstelle der Beleuchtungsschiene zentriert nun eine runde Deckenlampe die Energie. Als Wandfarbe sorgt das „Veroneser Grün“ für mehr Weite und Wertigkeit, ergänzt durch ein warmes Cremeweiß für angenehme Helligkeit.

Projekt: Kleines Schlafzimmer

Zielsetzung: Das sehr kleine Schlafzimmer sollte sich optisch so gut wie möglich weiten und gleichzeitig ein warmes, geborgenes Gefühl vermitteln.

Der warme Schlammton an der Stirnwand gibt dem Raum Halt und schafft mehr Tiefe. Alle anderen Wände und die Decke sind nun in einem korrespondierenden Hellbeige-Ton gehalten. Dadurch kann der Blick sich weiten, die Konturen treten in den Hintergrund. Durch die Wahl von Naturpigment-Farben wirkt der Raum ruhig und und lebendig zugleich, denn sie reflektieren das Licht immer wieder neu.

‚Feeling blue“

IMG_0497In diesen Wochen zeigt uns die Natur: der Sommer kann heiß sein, sehr heiß. Bei mehr als 30° im Schatten fühlen Sie sich gegen Mittag matt und hitzig. Alles in Ihnen dürstet nach Abkühlung. Wie wäre es mit Blau?

Blau ist die kälteste Primärfarbe des Farbenspektrums. Deshalb empfinden wir einen Raum, der in kühlen Blautönen gehalten ist kälter als einen Raum, der in warmem Rotorange, der Komplementärfarbe von Blau, leuchtet. ‚Feeling blue“ weiterlesen